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Lamsenspitze (2.508 m) |  |
| Datum: | 15.07.2003 |
| Gebirgsgruppe: | Karwendel |  |
| Region: | Karwendel |
| Charakter: | Alpine und anspruchsvolle Gipfeltour mit perfektem Rundblick auf dem Gipfel. |
| Schwierigkeitsgrad: | Schwer
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| Start: | Großer Ahornboden |
| Höhendifferenz: | 1.400 m |
| Aufstieg: | 04:00 |
| Fahrzeit: | 03:30 (Mountainbike) |
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» zur Anfahrtsbeschreibung mit Straßenkarte Gefahren:
Die Lamsenspitze ist nichts für Anfänger! Klettererfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind ein absolutes Muß! Beide Klettersteige sind aber neu hergerichtet und mit Stahlseilen und Griffen gesichert, so daß sich der Schwierigkeitsgrad in Grenzen hält. Wegen der Gefahr herabfallender Steine sollte man einen Helm tragen.
Besondere Ausrüstung:
Handschuhe, Helm, Gurtzeug empfohlen
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|  512×640, 49.577 Bytes | Wir starten die Bergtour zur Lamsenjspitze im traumhaft schönen Großen Ahornboden und wählen für den ersten Aufstieg zur Binsalm die steilere Variante, die ca. 50m rechts neben dem Alpengasthof Eng beginnt. Die Steigung ist nicht ganz unflott aber nur von kurzer Dauer, denn dann kommen wir auf die deutlich breitere "Flachlandvariante", die bei den Eng-Almen östlich abzweigt. Nach einigen Kehren kommen wir an der Binsalm vorbei und stärken uns erst mal mit einem frischen Almdudler, bevor es .... |  640×512, 52.305 Bytes | .... zur Lamsenjoch-Hütte weitergeht. Der Weg geht weiterhin gemütlich in mehreren Kehren hinauf bis zum Lamsenjoch, das in etwa auf der gleichen Höhe wie die Lamsenjochhütte liegt. Ab dort geht es durch eine kurze Senke bis zur Hütte weiter. Nach wenigen Meter haben wir einen prächtigen Blick ins Falzturntal, das bei Pertisau am Achensee endet. |  512×640, 47.306 Bytes | Nach einer kurzen Rast an der Lamsenjochhütte geht es dann nach einem kurzen flacheren Anstieg ins Eingemachte! Du solltest die Warnung auf diesem Schild ernst nehmen, denn .... |  512×640, 38.070 Bytes | .... schon der erste Klettersteig zum Brudertunnel bringt Dich 250m senkrecht nach oben. Richtig! Diese Wand geht stangerlgrad nach oben bis zum Grat zwischen den Gipfeln, von denen die Lamsenspitze die rechteste (nicht mehr im Bild) ist. |  512×640, 68.910 Bytes | Hier beim Beginn siehts noch richtig harmlos aus aber schon bald .... |  640×512, 55.752 Bytes | .... brauchst Du viel Kraft und Ausdauer in Armen und Beinen. Dieses Bild zeigt so halbwegs, was hier so abgeht - zur Seite photographiert und .... |  640×480, 47.113 Bytes | .... geradeaus nach oben. Sehr schön zu erkennen, die Seilsicherung und die Griffe, die das Klettern doch sehr erleichtern. |  512×640, 36.723 Bytes | Am Ende dieses Klettersteiges erreichen wir den Brudertunnel, und schaun noch mal zurück - ein grandioser Anblick! |  512×640, 59.545 Bytes | Der Brudertunnel ist ein natürlicher Tunnel im Fels, sehr dunkel, sehr steil und sehr feucht. Bären haben wir an diesem Tag dort nicht angetroffen, aber wer weiß ....
Durch diesen Tunnel steigen wir hindurch .... |  512×640, 53.494 Bytes | .... um auf den Grat zu kommen. Von oben sieht der Tunnel wie ein Felsloch aus, schon etwas geheimnisvoll. |  640×512, 27.135 Bytes | Doch dann tut sich schlagartig ein grandioser Blick auf. Wir machen eine kleine Trinkpause und genießen erst mal, bevor es .... |  640×512, 53.823 Bytes | .... über dieses Geröllfeld weitergeht. Was auf diesem Bild so harmlos ausschaut ist in Wirklichkeit so eine Art "Schlauchkar-light", so wie wir es beim Aufstieg zur Birkkarspitze erlebt haben. Loses Geröll, das uns immer wieder zum Rutschen bringt. |  640×512, 40.927 Bytes | Kleine Pausen in dem Geröll solltest Du aber immer nutzen um so schöne Dinge zu sehen wie dieses hübsche Alpenleinkraut hier, das mitten im Geröll sein karges Dasein fristet. |  512×640, 63.300 Bytes | Nach dem anstrengenden Geröll tut der zweite Klettersteig richtig gut. Er ist auch nur ca. 100m hoch und wie der Erste mit Seilen und Griffen gesichert. |  512×640, 57.743 Bytes | Nach kurzer Kletterei haben wir dann den Gipfel direkt vor der Nase, der Rest ist dann nur noch Formsache. |  512×640, 34.271 Bytes | Dann stehen wir direkt am Gipfelkreuz und haben einen Ausblick, den man wohl nicht mehr weiter kommentieren muß .... |  640×512, 31.508 Bytes | Wie hier nach Norden zum Sonnjoch, knapp links davon im Hintergrund etwas unscheinbar, die Mondscheinspitze und gleich links daneben weiter im Hintergrund und noch unscheinbarer, der Juifen. |  640×512, 30.432 Bytes | Oder nach Westen ins Karwendel, dessen Spitzen man kaum noch zählen kann. |  512×640, 38.461 Bytes | Zum Abstieg entscheiden wir uns für die etwas pflegeleichtere Variante, die knapp oberhalb des Schneefelds nach rechts vorbeiführt und noch weiter rechts (nicht mehr im Bild) in Kehren direkt zur Lamsenjochhütte führt. |  512×640, 42.173 Bytes | Zu Beginn des Abstiegs geht es einen kurzen und eher harmlosen Klettersteig nach unten, führt uns oberhalb eines recht steil abfallenden Schneefelds vorbei und verläuft dann schräg zum Hang über ein Geröllfeld in der Bildmitte nach unten. Den "Weg" durch das Geröllfeld kann man auf dem Bild sehr schön erkennen. |
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