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Hasenöhrl (3.256 m) |  |
| Datum: | 10.08.2004 |
| Gebirgsgruppe: | Ortlergruppe |  |
| Region: | Ultental |
| Charakter: | Hochalpine Gipfeltour mit (theoretisch) extremen Rundblick. |
| Schwierigkeitsgrad: | Schwer
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| Start: | Kuppelwieser Alm |
| Höhendifferenz: | 1.600 m |
| Aufstieg: | 04:30 |
| Fahrzeit: | Für Mountainbiker ungeeignet |
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Gefahren:
Der Grat zwischen den beiden Fernern ist oberhalb der Blauen Schneid sehr ausgesetzt - hier ist eine gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Die häufig wechselnden An- und Abstiege dort erfordern eine sehr gesunde Kondition.
Besondere Ausrüstung:
2l Getränke, Schneebrille
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|  640×512, 64.915 Bytes | Startpunkt unserer Bergtour ist die ca. 1.850m hoch gelegene Kuppelwieser Alm, die mit dem Auto auf einer kurvenreichen Strecke, die kurz vor Kuppelwies im Ultental rechts abzweigt, erreicht werden kann. |  640×512, 65.417 Bytes | Hier befindet sich auch eine Jausenstation, die zum Zeitpunkt unseres Aufstiegs überraschenderweise nicht geöffnet war. |  640×512, 32.668 Bytes | Ein kleiner Schwenk nach rechts, und wir blicken auf die mächtige Staumauer des Arzkersees, die hoch über uns verhindert, daß sich der See über uns ergießt. Schon ein imposanter Anblick, dieses Meisterwerk südtiroler Baukunst! |  640×512, 65.454 Bytes | Wir folgen der (für den öffentlichen Verkehr gesperrten) Fahrstraße bis fast hinauf zum Arzkersee und zweigen dann an dieser Stelle nach rechts ab. Zwar können wir die paar Kehren noch abkürzen, doch zum sauberen Einlaufen sollten wir das lieber lassen, denn wir werden im weiteren Verlauf dieser Tour noch eine Menge Kräfte brauchen. |  640×512, 32.739 Bytes | Wir folgen dem mit rot-weißen Markierungen gekennzeichneten Weg mit mäßiger Steigung ein Bachtal hinauf bis wir an dieser Abzweigung ankommen, an der wir uns links halten. Dann geht es weiter zur Blauen Schneid (3.030m), wobei der Weg immer steiler und schwieriger wird. |  640×512, 56.909 Bytes | Kurz bevor wir den Bergrücken des Hasenöhrls erreichen, auf dem wir genau zwischen den beiden Fernern ohne jede Schneeberührung den Gipfel erreichen können, geht es noch einmal kurz herunter ... |  640×512, 40.817 Bytes | ... bevor es dann ab der Blauen Schneid so richtig zur Sache geht. Der heutige Tag "beglückte" uns mit vielen Wolken, die nur ab und zu den Blick zum Gipfel gestatteten. |  512×640, 65.411 Bytes | Noch trennt uns der Kamm, der uns zwischen den beiden steil abfallenden Fernern hindurch führt, vom Gipfel. Und der hat es in sich! Lose Steine, Geröll und immer wieder kurze Abstiege machen den Gipfel nicht gerade zur "leichten Beute". Hier ist Kondition und Trittsicherheit angesagt! |  512×640, 16.352 Bytes | Nach anstrengendem Aufstieg erreichen wir schließlich eins der schönsten Gipfelkreuze, das auch im Nebel noch gut zu erkennen ist. |  640×512, 32.567 Bytes | Sehr interessant ist auch der obere Rand des Ferners, der von Dorf Tirol aus so gut zu erkennen ist. Der Hasenöhrlferner liegt von hier aus hinter dem Grat. |
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