Similaun (3.599 m) |  |
| Datum: | 09.08.2003 |
| Gebirgsgruppe: | Ötztaler Alpen |  |
| Region: | Schnalstal |
| Charakter: | Hochalpine Gipfeltour mit atemberaubendem Blick auf die umliegenden Berge und Gletscher |
| Schwierigkeitsgrad: | Mittelschwer-Schwer
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| Start: | Tisentaljause (b. Vernagtsee) |
| Höhendifferenz: | 1.800 m |
| Aufstieg: | 04:30 |
| Fahrzeit: | Für Mountainbiker ungeeignet |
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» zur Anfahrtsbeschreibung mit Straßenkarte Gefahren:
Aufpassen auf dem Niederjochferner, dort wenigstens zu dritt gehen und gegenseitig mit dem Seil sichern. Ansonsten ist die Tour zum Similaun als technisch nicht allzu schwer einzustufen.
Besondere Ausrüstung:
Steigeisen, Klettergeschirr, 20-50m Seil (ca. 10m pro Nase), Schneebrille, mindestens 2l Wasser
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|  640×512, 24.557 Bytes | Wir starten die Tour zum Similaun bei der ca. 1.800m hoch gelegenen Tisentaljause (sehr netter Wirt!!!) kurz oberhalb des Vernagtsees im schönen Schnalstal und wandern das Tisental hinauf. Aufpassen, wenn es in der Nähe pfeift. Dann können wir mit ein bißchen Glück ein Murmeltier sehen, von denen es hier nicht wenige gibt. |  640×512, 40.835 Bytes | Der Weg ist mäßig steil, am Talende geht es in mehreren Kehren etwas steiler und steiniger hinauf. Nach ca. 2½ Stunden erreichen wir die 3.019m hoch gelegene Similaunhütte und machen dort eine kleine Brotzeit. Die Similaunhütte hat auf uns einen sehr ordentlichen Eindruck gemacht - alles ist sehr sauber, die Preise halten sich im Rahmen und die Wirtsleute sind ausgesprochen freundlich. |  640×512, 65.464 Bytes | Dann brechen wir auf und wandern erst mal an den Rand des Niederjochferners und legen dort Klettergeschirr und Steigeisen an. |  640×512, 40.955 Bytes | Werfen wir mal einen Blick zurück - tief unter uns der Vernagtsee, von dem aus wir gestartet sind. |  640×512, 45.035 Bytes | Was dann kommt, ist eine recht gemütliche Wanderung über den Niederjochferner in einer unglaublich schönen Landschaft. Man kann sich kaum sattsehen! Immer wieder kommen wir an solch imposanten Gletscherspalten vorbei und haben unser Ziel immer sichtbar vor Augen. Etwa 200m unterhalb des Gipfels verlassen wir den Gletscher und steigen über einen felsigen Rücken weiter auf. |  512×640, 32.763 Bytes | Bald stehen wir vor dem Gipfelkreuz. Was wir jetzt sehen, gehört zum Allerfeinsten! Kaum ein Berg, der noch höher ist und uns die Sicht versperrt. Ein Meer aus Bergen rund um uns herum. Und unter uns die mächtigen Gletscher der Ötztaler Alpen. Wir schauen uns um: |  640×512, 32.730 Bytes | Nach Norden - dort sind die höchsten Berge der Ötztaler Alpen - die Weißkugel und die Wildspitze. Unten der Niederjochferner, über den wir aufgestiegen sind. |  640×512, 49.099 Bytes | Unser Blick schweift nach rechts, nach Osten. Gletscher ohne Ende und darüber die zipfelige Hintere Schwärze (rechts oben). |  640×512, 40.810 Bytes | Ein wenig weiter nach rechts schauen wir in das Pfossental hinein. Höchster Berg knapp links davon ist die Hohe Wilde. Rechts sehen wir den östlichen Teil der Texelgruppe. Die mächtigen Berge dieser Gruppe sehen von hier oben schon fast ein wenig unscheinbar aus. |  640×512, 49.048 Bytes | Weiter nach rechts - wir schauen inzwischen fast nach Süden - sehen wir den westlichen Teil der Texelgruppe. Knapp rechts davon ist im Hintergrund der Gantkofel, Merans auffällige Bergnase, noch gut zu erkennen. |
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